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Software
von Christoph Römer am 16.05.09

© AMagill
Die Software kombiniert eine ganze Reihe verschiedener Kryptographietechniken: RSA und ECDH (Eliptic Curve Diffie-Hellman) mit 2048-Bit-Schlüssel zur Authentifikation, wobei pro Gespräch jeweils Session Keys erzeugt und anschließend zerstört werden. Die eigentlichen Sprachdatenpakete werden erst mit 256 Bit AES und anschließend noch einmal mit 256 Bit RC4 kodiert. Um die Integrität der Übertragung sicherzustellen, setzt die Anwendung auf die Hash-Algorithmen SHA512 und MD5. Laut Cellcrypt wird die Software momentan dem Zertifizierungsprozess nach FIPS 140-2 unterzogen.
Alles klar? Mir zwar nicht, doch ist für den Endnutzer ja nur wichtig, dass die Software funktioniert und pro Jahr und Endgerät 1.000 US-Dollar kostet. Dabei müssen mindestens zwei Geräte mit Cellcrypt ausgerüstet sein, denn das Ganze funktioniert End-to-End.
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Wong
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