
© John Vetterli
Wer ein iPhone besitzt, läuft in mancher Menschen Augen durchaus Gefahr, mit einem gewissen Nerd-Stempel versehen zu werden. Fettnäpfchen, ich gebe es zu. Doch denjenigen, die Linux nutzen geht es da nicht anders, um gleich noch ein Fettnäpfchen zu betreten. Nun wachsen Linux und das iPhone zusammen, wie Onlinekosten.com berichtet:
Nur: warum das Ganze? Momentan kann Linux lediglich via PC angesteuert werden und auch der Touchscreen lässt sich noch nicht nutzen:
In diesem Frühstadium der Entwicklung sind auch Funktionen wie die Sound-Wiedergabe oder WLAN noch nicht verfügbar. Ebenso wird die Mobilfunk-Schnittstelle bislang nicht unterstützt.
Ob aber irgendwann die breite Masse der iPhone-Benutzer wirklich auf Linux umsteigen wird? Ich wage es mal zu bezweifeln. Denn auch, wenn Open Source die bekannten Vorteile bringt: im Falle eines ohnehin funktionierenden Smartphones dürften diese nicht unbedingt den Ausschlag geben. Oder gibt es da noch Argumente, die ich übersehen habe?