
Ich finde ja, dass es lediglich eine Frage der Zeit war. Und nun scheint diese offensichtlich gekommen, denn nach Google und Apple gönnt sich nun auch Research in Motion (Rim) einen eigenen Software-Shop. Das berichtet Pocketbrain und verrät uns auch gleich schon die wesentlichen Details:
Im März 2009 soll er online gehen. Im Dezember 2008 erhalten die Entwickler bereits Zugriff darauf. Sie werden auch den Preis für die Programme bestimmen können, die sie dort einstellen. Research in Motion (RIM) behält davon aber 20 Prozent ein.
Ob das so clever ist? Immerhin lässt Google seinen Entwicklern den vollen Betrag. Auf der anderen Seite liegt Rim immer noch vor Apple, wo die Entwickler mit 30 Prozent zur Kasse gebeten werden. Mal abwarten, ob und wie der Shop seitens der Nutzer angenommen wird.